FAQ - Häufige Fragen
- Ist mein Haus geeignet?
Mit einer Solarstromanlage wird es möglich, Energie aus Sonnenlicht zu erzeugen. Schon zehn Quadratmeter zusammenhängende Dachfäche genügen, damit sich eine Solarstromanlage rechnet. Richtig ist, dass es Idealbedingungen für den Betrieb einer Solarstromanlage gibt, die zu maximalen Erträgen führen. Richtig ist auch, dass ein effizienter Einsatz von Solarstromanlagen keineswegs auf ideale Standorte und Bedingungen begrenzt sein muss.
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- Ist eine Genehmigung erforderlich?
In der Regel sind Photovoltaikanlagen genehmigungsfrei.
Voraussetzung: Sie sind auf Dächern oder auf der Fassade installiert.
- Wie finanziere ich meine Anlage?
Für Solarstromanlagen gibt es keine Subventionen, aber eine garantierte Einspeisevergütung und diese läuft 20 Jahre. Die Stromnetzbetreiber sind gesetzlich verpflichtet, eine Vergütung für den Solarstrom zu bezahlen. Der Hausbesitzer kann zudem auf zinsgünstige Kredite von der KfW zurückgreifen. Die Kredite werden vergleichsweise unbürokratisch genehmigt.
Erfahren Sie hier mehr über das EEG.
- Wie armortisiert sich meine Anlage?
Durch die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung amortisiert sich die Anlage nach ungefähr 15 Jahren. Diese Annahme ist bewusst pessimistisch angesetzt – meist amortisiert sich die Solarstromalage schon nach ca. 12 Jahren. Darüber hinaus können Photovoltaikanlagen steuerlich angesetzt werden, da die Erträge an das Netz der Energieversorger verkauft werden. Der Betreiber ist somit in geringem Umfang gewerblich tätig, was zum Vorsteuerabzug berechtigt. Dadurch kann man die Investition abschreiben und steuerlich geltend machen.
- Was passiert nach der Installation?
Photovoltaikanlagen sind wartungsarm. Die Wartungsarbeiten beschränken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle der Betriebsbereitschaft der Anlage. Sinnvoll ist es, eine monatliche Erfassung der Zählerstände zur Hochrechnung und Kontrolle der Wirtschaftlichkeit der Anlage vorzunehmen.
Gerne beraten wir Sie zur Möglichkeit der Anlagenüberwachung.